Aktuelles aus dem DRK Kreisverband Donaueschingen e.V. 
Aktuell eingestellte Berichte / chronologisch geordnet:

 

 

"Blutversorgung im Wandel der Zeit"
DRK Hausnotruf im Test der Stiftung Warentest
Tag der Rettungsorganisationen am 11. Sept. 2011

Pabstbesuch Sept.2011
Kleidersammlung des DRK
Gemeinsame Fortbildung der Feuerwehr und des DRK
DRK OV Tannheim bei Landeswettbewerb erfolgreich
Kleine Helfer - ganz groß!  Kindergarten Pfohren

 

Informationsveranstaltung am Donnerstag, den 8. März um 19.30 Uhr im Bahnhofsaal Hüfingen
 "Blutversorgung im Wandel der Zeit"

Der DRK Ortsverein Hüfingen/Fürstenberg und der DRK Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen luden zur Informationsveranstaltung am Donnerstag, den 8. März um 19.30 Uhr in den Bahnhofsaal Hüfingen ein. Thema des Referenten Herrn Prof. Dr. med. Harald Klüter war die Blutversorgung im Wandel der Zeit, der demographische Wandel und seine Auswirkungen auf die Blutversorgung.

Im Hinblick auf das Blutspendeaufkommen lässt der demographische Wandel eine Reihe von Veränderungen erwarten. Der hohe Blutbedarf in allen Ländern mit einem entwickelten Gesundheitswesen ist in erster Linie eine Folge des medizinischen Fortschritts. Viele Operationsformen, Transplantationen und die Behandlung von Patienten mit bösartigen Tumoren sind nur dank moderner Transfusionsmedizin möglich geworden. 

Die anhaltend niedrigen Geburtenraten der letzten Jahre und die steigende Lebenserwartung werden allerdings zu signifikanten Veränderungen im Altersaufbau der Bevölkerung Westeuropas führen.
Diese Veränderungen werden nicht nur die Sozialversicherungssysteme, sondern auch die Blutversorgung beeinflussen, da die wachsende Gruppe der Senioren einen sehr hohen Blutbedarf aufweist. Zugleich ist die Bevölkerung im spendenfähigen Alter rückläufig.
Eine sehr eindruckvolle Präsentation erwartete die Teilnehmer an diesem Abend. Eine rege Diskussion  im Anschluss des Vortrages rundete diesen Informationsabend ab.

 

Stiftung Warentest - DRK-Hausnotruf ist Testsieger

Über 150.000 Kunden wissen es schon: Der DRK-Hausnotruf ist einfach gut. Jetzt ist es amtlich: Beim aktuellen Test der Stiftung  Warentest schnitt der DRK-Hausnotruf unter zwölf Anbietern als Testsieger ab.


Weitere Informationen zum DRK-Hausnotruf gibt es unter:
                     www.drk-hausnotruf.net.

Die Stiftung Warentest hat im Großraum von Berlin und München zwölf Anbieter von Hausnotrufdiensten getestet, darunter auch zwei Anbieter des DRK. Hierbei schnitten die DRK-Hausnotrufdienste als Testsieger ab (Heft 9/2011).

DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg- Zeil sagt: „Dass wir als föderaler Wohlfahrtsverband private Anbieter um Längen schlagen, macht uns natürlich stolz. Das Test-Ergebnis bestärkt uns in der Strategie, viel Wert auf die persönliche Beratung und Betreuung unserer Kunden vor Ort zu legen.“ 

Der DRK-Hausnotruf setzte sich beim Test mit der Note 2,3 an die Spitze. Das DRK überzeugte mit dem Kundenservice aber auch mit der Beratung im Vorfeld und der Einrichtung des Hausnotrufs. Weitere Anbieter im Test waren drei Hilfsorganisationen sowie acht private Unternehmen.  

Wer öfter allein zu Hause ist, gesundheitliche Einschränkungen hat, sturzgefährdet ist  oder generell ein hohes Sicherheitsbedürfnis hat – für den kann ein Hausnotrufsystem interessant sein. 

Und so funktioniert das System
 Der Nutzer trägt einen Alarmknopf um den Hals oder am Handgelenk. Drückt er ihn in einer Notlage, wird automatisch die Hausnotrufzentrale alarmiert. Per Freisprechanlage kann der Teilnehmer von jeder Stelle der Wohnung aus mit der Hausnotrufzentrale sprechen. In der Zentrale erscheint die Adresse des Kunden auf dem Bildschirm und, wenn gewünscht, weitere Daten, wie Krankheiten, Medikamente, Hausarzt. Nach einem festgelegten Plan verständigt die Zentrale Verwandte, Nachbarn oder Freunde. Bei Notfällen ruft sie sofort den Rettungsdienst. Die Hausnotrufzentrale bleibt mit dem Kunden in Kontakt, bis Hilfe eingetroffen ist. 
So wird sichergestellt das immer genau die Hilfe ankommt die auch im jeweiligen Einzelfall notwendig ist

Das Heft der Stifung Warentest ist im Handel, der Hausnotruf-Test ist auch im Internet erhältlich unter www.test.de/hausnotrufdienst.   

 

Zahlreiche DRK Helfer im Einsatz bei Besuch des Papstes in Freiburg

  Bei einem solchen Großereignis wirken immer zahlreiche Helfer im Hintergrund mit. Neben der Fahrradstaffel war auch die Führungsgruppe des DRK Kreisverbandes Donaueschingen als Abschnittsleitung eingesetzt.
       
>>> zum Bericht der Fahrradstaffel 

 

11. September 2011 - Tag der Rettungsorganisationen

Jeden Tag stehen zahlreiche ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter der Hilfsorganisationen auf Abruf bereit um im Notfall rasch und kompetent Hilfe leisten zu können. Im Einsatzgeschehen wird dieses Engagement von uns oft wie selbstverständlich erwartet. 

Das hierfür aber auch viel Verständnis der Familien, den Freunden sowie natürlich auch der Arbeitgeber der ehrenamtlichen Helfer notwendig ist wird oftmals nicht bedacht. Ein gemeinsames Abendessen wird jäh durch den Alarm unterbrochen, der Familienvater springt auf und eilt zum Einsatz bei der Feuerwehr. Die Hausfrau wird beim Einkauf im Supermarkt zum Helfer vor Ort um rasch die Erstversorgung eines Verletzten im benachbarten Wohngebiet sicherzustellen bis der Rettungswagen eintrifft.

 
An diesem 11. September präsentierten sich die Helfer der Rettungsorganisationen der Öffentlichkeit in der Donaueschinger Innenstadt.
Die Feuerwehr, das THW , die DLRG und das Deutsche Rote Kreuz hatten ein interessantes Programm mit zahlreichen Aktionen und Informationen für die Besucher vorbereitet. Die Polizei informierte im großen Info-Lkw  über die Sicherheit zu Hause. 


Herr Bürgermeister Kaiser eröffnete diesen Tag der Rettungsorganisationen und betonte die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements  der Helfer in den verschiedenen Hilfsorganisationen. 

Zahlreiche Besucher nutzen das schöne Sommerwetter für einen Besuch in der Donaueschinger Innenstadt. 


Die Vorführung des DRK zum Thema Unfälle im Haushalt machte den Anfang. Hier wurde insbesondere auch die gute Vernetzung der ehrenamtlichen Helfer vor Ort und des Rettungsdienstes dargestellt.


Anschließend folgte die Vorführung der Rettungshundestaffel. 

 

Nach einer kleinen Pause demonstrierten Feuerwehr, THW und DRK die Zusammenarbeit bei einem gestellten Verkehrsunfall.

 Zum Abschluss der Vorführungen arbeiteten die Jugendorganisationen von Feuerwehr, THW und DRK bei einem Brandereignis zusammen.

Zwischen den Vorführungen informierten die Organisationen an Infoständen über Ihre Aufgabengebiete und hatten zudem ein interessantes Quiz vorbereitet. Die Sachpreise wurden dann zum Ende dieses Tages ausgelost.  

Für viele haupt- und ehrenamtliche "Retter" ist es nicht nur ein Beruf / "Hobby" sondern Berufung. Regelmäßig kommt es zu Situationen in denen z.B. alle Rettungswagen bei Einsätzen gebunden sind und nun ein weiterer Unfall geschieht bei dem ein Verletzter Hilfe benötigt. Auch hier wird rasch reagiert und unverzüglich ein weiterer Rettungswagen besetzt. Am Unfallort wird nicht wahrgenommen, das die Rettungskräfte ihre Freizeit opfern um anderen zu helfen.

 

.     >>> zahlreiche weitere Bilder finden Sie hier im Webalbum     .

 Video von avp-multimedia auf youtube  

 

Kleidersammlung - DRK fördert gemeinützige Aufgaben

Das Sammeln von getragener Kleidung wird in letzter Zeit vermehrt auch von privaten Firmen betrieben. Diese Firmen haben als Ziel ausschließlich die eigene Gewinnvermehrung. Die Kleiderspenden, Ihre Kleiderspenden! dienen so ausschließlich der Gewinnvermehrung dieser Firmen. Wollen Sie das?

Ärgerlicherweise bedienen sich diese Geschäftemacher auch sehr fragwürdiger Methoden. So wird wohl nicht ganz unbewusst der Eindruck erweckt, die Sammlung würde im Namen des Roten Kreuzes erfolgen. So werden "Logo´s" verwendet die die Verwechslung mit dem Roten Kreuz provozieren. Es sind zudem die angegebenen Telefonnummern nicht erreichbar, oftmals ist keine vollständigen Adresse auf den Sammelbehältern angegeben, usw. All´ dies ist wenig seriös. "Durch solche Tricks wird man als Kleiderspender ja bewusst in die Falle gelockt" so eine Kleiderspenderin als sie auf das leicht zu verwechselnde Logo am Sammelbehälter aufmerksam gemacht wurde.                            
                                                                                                                                 Bild oben: NICHT das DRK-Logo - wird aber leicht verwechselt
                            

                                                                                                                                
Bild unten: DRK Sammelbehälter mit DRK Logo
Das Deutsche Rote Kreuz sammelt Kleider und verwendet diese in sogenannten "Kleiderkammern" weiter. In Donaueschingen betreibt der Kreisverband die Kleiderwelt in der Dürrheimer Straße - Siehe Infokasten. In Blumberg übernimmt der DRK Ortsverein diese Aufgabe in seiner Kleiderkammer gut erreichbar im Ortszentrum. 
Ihre Kleiderspenden fördern somit die wohltätigen Aufgaben des DRK. Natürlich können auch wir nicht alle Kleiderspenden direkt an die Menschen weiterleiten die gebrauchte Kleidung benötigen. Auch wir Arbeiten mit Firmen, seriösen Dienstleistern, zusammen. Die Erträge die wir hier erwirtschaften kommen direkt der Arbeit des DRK zugute.

 

I n f o r m a t i o n  -   zur Kleidersammlung im Deutschen Roten Kreuz

Das DRK im Landesverband Badisches Rotes Kreuz sammelte im vergangenen Jahr  5 544 868 kg bei den Kleidersammlungen ein. Insgesamt 36 Kleiderkammern / Kleiderläden geben Kleidung an bedürftige Menschen aus.
          

Unsere Kleiderwelt - alles was Sie brauchen
Über die Kleiderwelt bieten wir gegen eine geringe Aufwandsentschädigung gebrauchte Kleidung, Schuhe und auch Kinderspielzeug u.v.m. an. 
Natürlich können Sie auch Dinge die zu schade sind um weggeworfen zu werden
direkt bei uns in Donaueschingen im DRK-Haus abgeben. Auch diese Dinge werden in der Kleiderwelt weitervermittelt, wie z.B. Spielzeug, Kinderwagen etc. 
       >>> zur Seite der DRK Kleiderwelt

                              Frau Luzia Aberle
               Ihre Ansprechpartnerin in der Kleiderwelt

 

 

Juli 2011 - Gemeinsame Fortbildung der Feuerwehr und des DRK Rettungsdienstes 

An diesem Samstag haben die  Mitarbeiter unseres Rettungsdienstes an einer gemeinsamen Fortbildung bei der Feuerwehr in Blumberg teilgenommen. 

Wir nutzten diese Veranstaltung um insbesondere unseren Rettungsassistenten im Praktikum einen interessanten und effektiven Übungstag zu ermöglichen. 

Am Vormittag stand die Theorie der modernen Rettungstechnik aus medizinischer Sicht im Vordergrund, welche von Dr. Michael Fritzer erklärt wurde. Nachmittags ging es mit der Praxis weiter. 

So waren die Versorgung und Befreiung von eingeklemmten Personen zu bewerkstelligen. Hierzu wurden vom Autohaus Claus im Gewerbegebiet Vogelherd in Blumberg Unfallfahrzeuge zur Verfügung gestellt und entsprechend präpariert.
Es galt die eingeklemmten Personen unter realitätsnahen Bedingungen unter ständigen Absprachen zwischen medizinischem und Feuerwehrbereich zu retten. 

Alle Teilnehmer konnten so die Zusammenarbeit, die im Echteinsatz oft vorkommt, bei dieser gemeinsamen Ausbildungsveranstaltung weiter verbessern und wichtige Informationen gewinnen.

Die Abschlussbesprechung fand anschließend im Feuerwehrgerätehaus in Blumberg statt. Vielen Dank an die Feuerwehr Blumberg für die gute Zusammenarbeit und diese lehrreiche Veranstaltung.

 

   

 

DRK OV Tannheim bei Landewettbewerb erfolgreich

Das DRK Tannheim stellte 2 Gruppen beim Landeswettbewerb der DRK Gemeinschaften des Badischen Roten Kreuzes in Schwenningen. Von 14 Teilnehmern errangen beide Gruppen eine Platzierung unter den ersten zehn. Dabei erreichte eine Gruppe unter der Führung von Petra Mattes einen sensationellen 4. Platz mit 1654 Punkten nur 31 Punkte hinter dem  Drittplatzierten. Die beste Gruppe im Feld erreichte 1823 Punkte.

Der anspruchsvolle Parcours beinhaltete neun praktische Erste Hilfe Aufgaben und eine theoretische Wissensaufgabe. 
So musste eine Person, die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Schwenningen unterstützen und wurde zusammen mit einem Patienten aus großer Höhe abgeseilt und parallel dazu
musste ein Fahrzeug der Feuerwehr in eine Parkbucht eingewiesen werden. 

Eine Situation mit vier Personen, die unter Drogeneinfluss standen und allergische Reaktionen zeigten brachte die Helfer ins Schwitzen. 

Nach einem Ertrinkungsunfall musste ein siebenjähriges Kind reanimiert und die Schwester sowie die Mutter betreut werden. 

Beim Abladen eines Containers aus einem LKW fiel dieser von der Laderampe und begrub einen Arbeiter, der schwere Knochenbrüche davon trug. Sein Kollege erlitt bei dieser Aktion einen Hexenschuss. 

Ein schwerer Verkehrsunfall mit 3 Patienten wurde in Zusammenarbeit mit dem THW bewältigt. 
Sechs Verletzte in einem Unterrichtslabor der Fachhochschule mussten nach einem Chemieunfall nach der Dekontamination durch die Feuerwehr betreut und versorgt werden. 

Schwierig war die  Evakuierung von mehreren Menschen, darunter Frauen und Babys sowie ein Rollstuhlfahrer, aus einem Zug, weil der Lokführer zusammengebrochen war. Hier wurde das Zusammenspiel mit dem Notfallmanager der Bahn genauso geprüft, wie das Registrieren von vielen Personen. 

Ein Arbeitsunfall eines Elektrikers im City Rondell, der dabei bewusstlos wurde stellte ein weiteres Szenario dar.
In der letzten Prüfung stand eine kleine Suchaktion nach behinderten Menschen und der einfühlsame Umgang mit diesen im Vordergrund. Für die Prüfungen hatten die Gruppen jeweils 15 Minuten Zeit.

Mit dem Ziel unter den ersten zehn zu sein und das jeder Helfer sein angestrebtes  Leistungsabzeichen erreicht starteten die Gruppen in Schwenningen. Dass eine Gruppe als Vierter aus dem Wettbewerb heraus geht war für alle eine riesen Überraschung. Dies zeigt aber eindrucksvoll den hohen Wissens- und  Leistungstand der Gruppe aus Tannheim.

Die Viertplatzierten (Bild oben) waren Petra Mattes, Nick Mattes, Melanie Wuff, Timo Winkler, Raphael Krems und als Ersatzmann half Florian Hebding aus Oppenau aus. 

Die Neuntplatzierten (Bild unten) waren Oliver Neugart, Daniel Ganser, Anna Hegenauer, Sandra Sturm, Bianca Merz und Ersatzmann Tommy Baldauf ebenfalls aus Oppenau.

Da das DRK Tannheim an diesem Wochenende noch Sanitätsdienst beim Ministrantenturnier in Tannheim machte halfen die Kollegen aus Oppenau beim Wettbewerb aus. 

Der DRK-Ortsverein Tannheim ist für seine vielfältigen Tätigkeiten bekannt. Um die wachsende Zahl der angeforderten Dienste bewältigen zu können, werden dringend Bürger gesucht, die bereit sind, diese ehrenamtliche Tätigkeit aktiv oder passiv zu unterstützen. Insbesondere suchen wir für den "Helfer vor Ort - Dienst" Menschen, die sich diese Aufgabe zutrauen und tagsüber in Tannheim sind. Weitere Infos unter   www.drk-tannheim.de                                                                                            Text und Bilder: Oliver Neugart

 

Donaueschinger Fahrradstaffel bei Inselfest 2011 in Porz - Zündorf 

Am Morgen des Mittwoch 01.Juni ging um 2 Uhr die Reise der Fahrradstaffel Donaueschingen zu den Kollegen nach Köln-Porz los. Die 500 km waren gut zu fahren und so kamen die drei Mitglieder gegen 8.30 Uhr in Porz an. Nach kurzer Begrüßung fuhren wir im Konvoi zum Inselfestgelände. Dort machten wir sogleich die Fahrräder für den Einsatz, den Sanitätswachdienst bei dieser Veranstaltung mit zahlreichen Besuchern, klar.          >>> weiter zum Bericht

Die nächste Veranstaltung der Fahrradstaffel Donaueschingen ist bereits für den 19 Juni geplant. Dort wird die Fahrradstaffel Donaueschingen beim AOK Radsonntag eingesetzt sein und die Radsonntag Teilnehmer auf der Fahrstrecke  bis zum Ziel nach Bad Dürrheim begleiten.

 

              Kleine Helfer - ganz groß!  Kindergarten Pfohren besucht das Deutsche Rote Kreuz in Donaueschingen.
Nachdem wir bereits im Kindergarten Pfohren zu Gast sein durften besuchten die kleinen Helfer nun den DRK Kreisverband Donaueschingen. Frau Hauser, Herr Haufschild und Herr Fritschi begleiteten beide Besuche fachkundig und zeigten den interessierten Kindern erste Maßnahmen die sie bei einem Notfall durchführen können. In diesem Alter ist Helfen für die Kinder eine Selbstverständlichkeit. Die einfachen Maßnahmen wurden natürlich durch die "Einweisung" in den Rettungswagen abgerundet. Das Einsatzfahrzeug der Rettungshundestaffel weckte beim Rundgang durch die Garage des Kreisverbandes das Interesse der Kinder. Kurzfristig sprang Frau Gulde (Staffelleitung) ein und besuchte die Kinder gemeinsam mit ihren beiden Hunden Milo und Pino. So wurde dieser Vormittag für die Kinder mit Hinweisen der Hundeführerin abgerundet.
 
   
   

 

Das Internationale Rote Kreuz (IFRK und IKRK) und der Rote Halbmond Tunesien betreuen zurzeit ein wachsende Zahl von Menschen, die aus Libyen nach Tunesien flüchten. In der Nähe der Dörfer Ras Ajdir und Dehiba sind in den letzten Tag rund 25.000 Menschen auf der Flucht angekommen.

Die Helfer des Roten Halbmonds berichten, dass die Flüchtlinge körperlich erschöpft und oft traumatisiert sind. Unter den Opfern der Unruhen in dem Nachbarland sind zunehmend Frauen und Kinder, die sich über die Grenze retten. Zum Glück sind nur wenige verletzt.

Der Tunesische Rote Halbmond bietet den Menschen Nahrung, Unterkunft und psychosozialen Beistand. Außerem unterstützt die Hilfsorganisation den Weitertransport der Flüchtlinge zu Bekannten und Verwandten in Tunesien und hilft Ausländern bei der Kontaktaufnahme zu ihren Botschaften.

Fachleute des Suchdienstes sind bei den Flüchtlingen im Einsatz, um Kontakt zu vermissten Angehörigen oder zurück gebliebenen Familien herzustellen oder Nachrichten zu hinterlassen (familiy-link-service des IKRK).

Das Deutsche Rote Kreuz hat medizinisches Personal und Ausrüstung zur Versorgung von Konfliktopfern nach Libyen entsandt. Gleichzeitig ruft das DRK die Konfliktparteien in Libyen dazu auf, das Humanitäre Völkerrecht zu achten und die Bergung und Betreuung von Verletzten im Land zuzulassen und medizinisches Personal, Einrichtungen und Fahrzeuge nicht anzugreifen.

Das Deutsche Rote Kreuz bittet dringend um Spenden
Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft BLZ: 370 205 00
Stichwort: Flüchtlingshilfe
Online spenden unter:
www.DRK.de/spenden

 

Die Bereitschaften der Ortsvereine und der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Donaueschingen e.V. sind während der Fasnet im Dauereinsatz. Zahlreiche Sanitätswachdienste stehen nun an. Die professionelle Ausbildung der DRK Einsatzkräfte macht diese Veranstaltungen für die Teilnehmer und Besucher wesentlich sicherer.

Veranstalter wenden sich bitte direkt an den DRK Kreisverband Donaueschingen.
Wir beraten Sie gerne >> 0771 / 83275-0

       
       

 

Sucheinsatz in Bräunlingen am 14. und 15.01.2011
Die DRK Bereitschaften aus Hüfingen und Bräunlingen im Sucheinsatz mit umliegenden  Rettungshundestaffeln

Am 14.01. wurde gegen ca. 18.00 Uhr ein Fahrrad mit Gepäck auf einem Radweg am Gewerbekanal in Bräunlingen aufgefunden. Allem Anschein stürze der Radfahrer. Leider konnte der Eigentümer des Fahrrades zunächst nicht ermittelt werden. Vorsorglich wurde in Absprache mit der Polizei die nähere Umgebung des Fundortes.........            >>> weiter 
Fahrradstaffel Donaueschingen in Stuttgart 

Fahrradstaffel Donaueschingen fährt als Jahresabschluss nach Stuttgart. Am Mittwochmorgen um 10 Uhr starteten die Mitglieder der Fahrradstaffel Donaueschingen - diesmal ohne Rad - mit dem Auto Richtung Stuttgart. In Böblingen stieg man dann auf die S-Bahn um. Gegen Mittag waren wir dann im Hauptbahnhof in Stuttgart angekommen. Beim Rundgang >>> weiter zu Aktuelles aus der Fahrradstaffel

Rettungsdienst im Dauereinsatz

Rettungshundestaffel am 30.12.2010 und 01.01.2011 im Einsatz

Der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Donaueschingen e.V. war zum Jahreswechsel 2010/2011 im Dauereinsatz. Zahlreiche Einsätze hatten die Rettungskräfte in dieser Silvesternacht zu bewältigen. Fast ohne Pause wurden die Rettungswagen zu den Einsätzen gerufen.
Auch für die Rettungshundestaffel aus Donaueschingen war der Jahreswechsel von Einsätzen geprägt. So wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte am 30.12. um ca. 22:00 Uhr nach Rottweil zur Suche nach einer vermissten Person alarmiert. Um ca. 01:30 Uhr wurde der Einsatz von der Einsatzleitung beendet. Am Neujahrstag befand sich ein junger Mann in Oberndorf a.N. in Gefahr. Die Alarmierung um ca. 10:00 Uhr setzte die Hundeführer und Helfer unverzüglich in Marsch. Insgesamt rd. 80 Einsatzkräfte (Fw, Polizei, DRK und verschiedenen Rettungshundestaffeln) konnten den jungen Mann am frühen Nachmittag auffinden. 
 

 

Dezember 2010 - Weihnachtsmarkt in Donaueschingen mit Jugendrotkreuz und den Rettungshunden

Auch dieses Jahr waren die "Rotkreuz´ler" wieder mit einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Donaueschingen vertreten. 

Das Jugendrotkreuz und die Rettungshundestaffel des DRK Kreisverbandes Donaueschingen e.V. boten den Besuchern des Weihnachtsmarktes  bei winterlicher Kälte eine leckere Gulaschsuppe, Kinderpunsch und Kaffee für die Erwachsenen an. Abgerundet wurde dies durch Linzertorte von Mami und Springerle von Tante Geli.

Selbstverständlich wurden die Besucher auch über die Aufgaben und Aktivitäten des JRK und der RHS informiert.

 

28.Oktober. 2010 - Einsatzübung im Tunnel Döggingen

Regelmäßig üben die Einsatzkräfte der DRK Einsatzeinheiten (EE) den Ernstfall. An diesem Abend kam der Alarm zu einem Verkehrsunfall im Tunnel Döggingen mit zahlreichen Verletzen um 19:00 Uhr. Unverzüglich setzten sich die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der 2. EE (DRK KV Donaueschingen), die 1. EE (DRK KV VS) sowie zahlreiche Feuerwehren in Marsch zum Unfallort.

   

   

   

>>> weitere Bilder im Webalbum

>>> Videos zur Einsatzübung auf FuwaForestFilms.de

 


 

22.Oktober. 2010 - DRK Kreisversammlung in Donaueschingen

Am 22. Oktober 2010 führte das Deutsche Rote Kreuz seine jährlich stattfindende Kreisversammlung durch. Rund 80 Delegierte der 12 Ortsvereine, im Kreisverband Donaueschingen bilden dieses wichtigste Gremium im Roten Kreuz.

Die Führungskräfte der einzelnen Fachbereiche, wie z.B. Kreisbereitschaftsleitung und Sozialdienstleitung präsentierten, ebenso wie die Verantwortlichen im Kreisvorstand ihre Jahresberichte. Der Schatzmeiser Herr Andreas Callenbach konnte den Delegierten einen positiven Jahresabschluss vortragen. Geprüft wurde dieser durch unabhängige Wirtschaftprüfer, sodass die Versammlung dem Vorstand die Entlastung auf Antrag vom Feuerwehrkommandanten Herrn Wicher erteilen konnte.

Herrn Pirmin Keller wurde für 35jährige Tätigkeit und Herrn Andreas Wetzel für die 30jährige Tätigkeit im DRK geehrt, auch Herrn Karl Heinz Schneider sprach, der Kreisvorsitzende Volker Sülzle, seine Anerkennung für die ehrenamtliche als auch hauptamtliche Tätigkeit und seine besonderen Verdienste für den Kreisverband aus. Herrn Heinrich Baumann sprach Herr Sülzle seinen besonderen Dank für die Dokumentation der DRK-Historie und die zahlreich durchgeführten Ausstellungen, mit den teilweise sehr raren und oftmals wertvollen Ausstellungsstücken aus.

Bei den turnusgemäß anstehenden Neuwahlen des Kreisvorstandes stellten sich die bisherigen Funktionsträger zum großen Teil erneut zur Wahl. Die Versammlung bestätigte den Vorstand wie vorgeschlagen im Amt. Für weitere 3 Jahre zeichnen somit Herr Volker Sülzle als Vorsitzender, Herr Armin Hensler als sein Stellvertreter und Herr Andreas Callenbach als Schatzmeister für die Geschicke des Verbandes verantwortlich. In weitern Vorstandsfunktionen wurden der Kreisverbandsarzt Herr Dr. Günter Joos gewählt, seine Stellvertretung übernimmt Herr Dr. Martin Humbach. Als Beisitzer wurden Frau Bärbel Fürderer, Frau Ina Schulz, Herr Thomas Reiser und Herr Hendric Schneider gewählt.

   
Herr Volker Sülzle führt die Ehrungen durch (v.l.) Herr Pirmin Keller, Herr Andreas Wetzel und Herr Heinrich Baumann sowie Herr Karl-Heinz Schneider
                                                                                                                                                                                                                           (ohne Bild)


 

26.Sept. 2010 - Tag der offenen Tür von Feuerwehr und DRK Kreisverband in Donaueschingen

Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz präsentieren sich an diesem Tag gemeinsam der Öffentlichkeit. In der Praxis arbeiten beide Organisationen seit Jahren erfolgreich zusammen und ergänzen sich hierbei in vorbildlicher Weise. Herr Markus Dold, Abt.Kommandant der Feuerwehr in Donaueschingen und Michael Herresbach, Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes und somit Träger des Rettungsdienstes, griffen die Idee eines gemeinsamen Tages der offenen Tür daher gerne auf. 

Den zahlreichen Besuchern wurde ein umfangreiches Programm geboten. Highlight waren sicher die Vorführungen welche jeweils fachkundig moderiert wurden und so den Zuschauern die Abläufe z.B. bei Rettungsaktionen, die auch ergänzende Kräfte aus dem KatSchutz in den Übungsablauf integrierten, verdeutlichten. Aber auch die einzelnen Aufgabenbereiche von Feuerwehr und DRK wurden sowohl in den Moderationen als auch an den Informationsständen anschaulich dargestellt. Hier konnten sich die Besucher über die Nachwuchsarbeit (Jugend-Feuerwehr und Jugendrotkreuz präsentierten sich gemeinsam), die Bereiche aktive Feuerwehr und den Rettungsdienst informieren.

Auch über die vielfältigen Angebote im Roten Kreuz  - im Kreisverband Donaueschingen sind immerhin 12 Ortsvereine organisiert - wurden an Infoständen über die Aufgaben und Mitwirkungsmöglichkeiten in den DRK-Bereitschaften, als Helfer vor Ort, im Katastrophenschutz 2. Einsatzeinheit, in der Fahrradstaffel und bei den Rettungshunden informiert. Neben persönlicher Beratung haben die ehrenamtliche Aktiven ihr jeweiliges Thema auch mittels Ausstellungswänden, Videovorführungen, Bilderpräsentationen und Flyern vorbereitet.

Natürlich zeigte der DRK Kreisverband Donaueschingen auch seine Angebote in den Bereichen Hausnotruf, Kleiderwelt, Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) und Fördermitgliedschaft im DRK auf. 

Die historische Ausstellung, welche von Herrn Baumann mit seinen "Schätzen" und seinem umfangreichen Fachwissen über die mehr als einhundert Jahre alte Geschichte des DRK in Donaueschingen einen besonderen Reiz bekam, war ein weiterer Anziehungspunkt im großen Saal des Oskar-Meroth-Hauses. Zeigte diese Ausstellung doch das gute Ideen immer begeistern, auch wenn es sie schon lange gibt.

Die Kinderbetreuung wurde gemeinsam von Jugendfeuerwehr und Jugendrotkreuz übernommen. Eine Tombola, Fahrzeug- und Technikausstellung rundeten neben dem Angebot für das leibliche Wohl (warme Speisen, Getränke sowie Kaffee und Kuchen) rundeten das Angebot für unsere Gäste ab. 

So konnten Markus Dold und Michael Herresbach, als Verantwortliche für diesen gemeinsamen Tag der offenen Tür ein positives Fazit ziehen. Eine Wiederholung im nächsten Jahr mit weiteren neuen Attraktionen ist bereits angedacht. Unser Dank geht an alle Besucher die trotz der etwas kühlen Witterung und ein paar kleinerer Regenschauer interessiert die Vorführungen beobachteten. 

Ein besonderer Dank aber auch allen aktiv Mitwirkenden Helfer, "Kuchenspender"  und all diejenigen die im Hintergrund zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Durch Ihr Engagement haben Sie 100 Jahre nach dem Tod Henry Dunant´s, dem Gründer des Roten Kreuzes, bestätigt, das es leichter ist andere zu begeistern, wenn man selbst begeistert ist. Dank an alle Helfer von Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz

 
 Zahlreiche Besucher verfolgten die Vorführungen von Feuerwehr und DRK mit großem Interesse - hier zeigen Jugendfeuerwehr und Jugendrotkreuz ihr Können 

 
 Tobias Rosenstiel und Markus Dold kommentierten die Vorführungen - Bild mitte: Fahrzeug und Technikausstellung - DRK und Fw arbeiten "Hand in Hand"

Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz präsentieren den zahlreichen Zuschauern ein umfangreiches Programm. Bei Vorführungen stand die sehr gute Zusammenarbeit beider Rettungsorganisationen im Vordergrund. Dies wurde von den aktiven Rettern vorbildhaft im Rahmen der Übungen demonstriert. Kinderprogramm, Tombola, Fahrzeug- und Technikausstellung, Historische Ausstellung, Infostände sowie das Angebot für das leibliche Wohl überbrückten den Besuchern kurzweilig die Zeit zwischen den einzelnen Programmteilen.  


 Historische Ausstellung mit kostbaren Ausstellungsstücken          -           Menschenrettung nach Verkehrsunfall            -        Drehleiterübung "Rettung vom Dach"


 Feuerwehr und DRK ergänzen sich bei den jeweiligen Aufgabenstellungen. Dies ist in der Praxis genauso selbstverständlich wie bei den Vorführungen.   


                                                                          Auch die Rettungshundestaffel präsentierte sich    -    großer Andrang bei Kaffee und Kuchen
                                                                                                                                                                                                     
>>> weitere Bilder 

Link zur Feuerwehr Donaueschingen

Link zum Bericht von StadtgesprächTV

   

 

Neue Rotkreuz-Kampagne "Aus Liebe zum Menschen"

Warum hingehen, wo andere weglaufen? – Das ist nur eine Frage, mit der die neue Rotkreuz-Kampagne "Aus Liebe zum Menschen" den Leitgedanken des Roten Kreuzes für alle verdeutlicht, die im DRK tätig sind und für die das DRK tätig ist.   >>> mehr

 

50 Jahre Blutspendeaktionen OV Hüfingen

Weiter Informationen
zum Thema:

www.blutspende.de

Homepage
DRK Hüfingen

 

Ein besonderes Jubiläum konnte der Ortsverein Hüfingen am 02.September feiern. Seit nunmehr 50 Jahren werden durch den OV Hüfingen Blutspendeaktionen durchgeführt. In dieser Zeit fanden 99 Einzeltermine statt an denen 15.870 Blutspenden gesammelt werden konnten. Der besondere Dank geht natürlich an alle Blutspender ebenso wie an die ehrenamtlichen Helfer des DRK OV Hüfingen, die all´ die bisherigen Termine durch ihr Engagement und Einsatz ermöglichten und auch künftig verläßlich Blutspendetermine in Hüfingen organisieren. 

 

Großeinsatz in Donaueschingen - vermisster Mann wird gesucht
Bereits am Morgen des 14.Aug. verließ der Mann die Wohnung. Am Samstag Abend war er immer noch nicht zurück. Dies leitete einen Sucheinsatz noch in der Nacht ein. Trotz strömenden Regens suchten mehrer Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes Kv Donaueschingen gemeinsam mit Rettungshunden aus Rottweil, Tuttlingen, Villingen-Schwenningen Konstanz und Donaueschingen nach dem Mann. Nach dem alle von der Polizei zugewiesenen Suchgebiete abgesucht waren, mussten die Suchkräfte am frühen Morgen völlig durchnässt und leider erfolglos die Suche abbrechen. 

Auch am folgenden Sonntag suchten bis zu 160 ehrenamtliche Helfer intensiv nach dem Vermissten. Ein Polizeihubschrauber leistete Unterstützung aus der Luft. Die neu geschaffene ELW-Führungsgruppe des DRK KV Donaueschingen und den Maltesern aus Villingen koordinierte die Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK, Rettungshundestaffel u.w. und bestand somit ihre erste echte Bewährungsprobe.

Nachdem die Sucheaktion den ganzen Tag ohne Erfolg blieb, beendete die Einsatzleitung die Suchaktion am Abend. Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Donaueschingen - DRK Bereitschaften u.a. aus Neudingen, Donaueschingen, Hüfingen, Blumberg - Rettungshunde u.a. aus Freiburg. Lörrach, Rottweil, Tuttlingen, Villingen-Schwenningen, Sigmaringen, Zollernalb und Donaueschingen - sowie natürlich auch Einsatzkräfte der Polizei arbeiteten effektiv zusammen. 

Herzlichen Dank an alle Einsatzkräfte für die reibungslose Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank gilt aber auch der ELW-Führungsgruppe die an diesen Einsatztagen hervorragende Arbeit geleistet hat.  
   


 
DRK -  für die Landesgartenschau vorbereitet.

Das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Donaueschingen e. V. führte am 17. und 18. April 2010 eine Einweisung für alle Einsatzkräfte durch, die an der Landesgartenschau den Sanitätsdienst übernehmen. Im Rahmen dieser Fortbildung wurden rd. 100 ehrenamtliche Sanitäter vom Deutschen Roten Kreuz und dem Malteser Hilfsdienst auf den Dienst bei der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen vorbereitet.

Es wurde u.a. der reibungslose Ablauf eines Notfalls auf der Landesgartenschau geprobt. Zudem wurden aktuelle Themen der Sanitätsdienstausbildung auf den neuesten Stand gebracht. So sind alle DRK Einsatzkräfte für die kommende Aufgabe bestens vorbereitet. Tobias Rosenstiel hat als Projektleiter gemeinsam mit seinem Ausbilderteam eine hervorragende Veranstaltung realisiert, so die Rückmeldung der Teilnehmer.


Text: Y. von Nordheim, Bilder: D. Wendel
 

  Dezember 09 - AKIK - Rettungsteddy´s 
Das Aktionskomitee KIND IM KRANKENHAUS (AKIK) engagiert sich seit 1968 für alle Kinder, die eine stationäre Behandlung benötigen, unabhängig von der Art und Dauer der Krankheit, dem Alter und der Herkunft des Kindes.

Kinder brauchen Geborgenheit und Zuneigung. Noch viel mehr benötigen sie diese, wenn sie wegen einer schwerwiegenden Krankheit in ein Krankenhaus müssen. Eine unbekannte Umgebung, fremde Menschen, die es zwar gut meinen, aber auch unangenehme Dinge tun müssen, die vielen oft erschreckenden „Werkzeuge“ wie spitze Nadeln, Spritzen und anderes, dazu noch das eigene Unwohl- und Kranksein – das sind nicht gerade Umstände die an ein fröhliches Kindsein denken lassen.

Da nur wenige Krankenhäuser auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet sind, ist es nicht immer selbstverständlich, dass die Eltern bei ihren Kindern bleiben, oder gar übernachten können, dass es flexible Besuchszeiten gibt, die Stationen kindgerecht und dekoriert sind. Aber auch Kindern widerfahren Krankheit und Krankenhausaufenthalte und letzteres meist sehr unvorbereitet und sehr überraschend. 

Ziel des Verbandes ist es, die bestmögliche medizinische, pflegerische, therapeutische, pädagogische und psychosoziale Betreuung der Kinder zu erwirken. So möchte die AKIK beispielsweise das Recht auf Mitnahme eines Elternteils oder einer Bezugsperson gesetzlich verankert wissen. Landes-und Ortsverbände des AKIK fördern unterschiedliche Aktionen, wie „Klinikclowns“, die  „fahrbare Krankenhausbibliothek“ oder „Schule für Kinder im Krankenhaus“.

Des weitern unterstützt AKIK die Aktion „Kind im Rettungswagen“. Die „Rettungsteddy´s® stellen ein sehr wichtiges Arbeitsmaterial mit dem Umgang mit Kindern im Rettungswagen dar. Sie sind allzu oft nicht nur ein aufmunterndes Geschenk, sondern auch eine unverzichtbare Hilfe für die behandelnde Mannschaft. Einem Rettungsteddy® sagt und zeigt es sich manchmal leichter, wo es weh tut.

Die Mitarbeiter der Rettungswachen im Kreisverband Donaueschingen e.V. zeigten sich erfreut über die Rettungsteddy´s®. Durch sie erhoffen sie sich bei Einsätzen einen besseren Zugang zu den Kindern und somit die Möglichkeit den Kindern gezielter helfen zu können.

Die Rettungshelfer bekamen eine kleine Einweisung für den richtigen Umgang mit dem Rettungsteddy® und freuen sich über die „plüschige“ Unterstützung. Die Rettungsteddy´s® sind verteilt auf die Rettungswachen Blumberg, Donaueschingen und Furtwangen im Kreisverband Donaueschingen.

Finanziert werden die Rettungsteddy´s® der AKIK durch Spenden. Wenn auch Sie die Arbeit des Vereins unterstützen wollen oder selbst in der Situation stehen, dass Sie Hilfe benötigen, besuchen Sie die Website www.akik.de   

Text: Sabrina Dettling  Bilder: DRK KV Donaueschingen / Dezember 2009

 


  Oktober 09 - Zehn Helfer zu First Respondern ausgebildet
Keine Frage, unser Rettungsdienst ist immer in wenigen Minuten am Einsatzort. Was aber, wenn das bereits zu lange ist? Manchmal können diese Minuten über das Leben entscheiden! Hier können Helfer vor Ort, so genannte First Responder gute Dienste leisten.
 
Am Wochenende 23./24. Oktober 2009 haben in Blumberg 10 Teilnehmer aus den Ortsvereinen Blumberg, Hüfingen, Tannheim und Vöhrenbach erfolgreich an einer Ausbildung zum First Responder teilgenommen.
 
An Hand von Fallbeispielen wurden die häufigsten Notfallsituationen trainiert. Aber auch Rechts- und Versicherungsfragen wurden geklärt. Am Ende waren alle Teilnehmer begeistert. Sie sind nun in der Lage die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungswagens oder des Notarztes zu überbrücken.
 
Dieser Lehrgang hat Pilotcharakter, denn die Rahmenrichtlinien des Landesverbandes wurden überarbeitet und vereinfacht. Hier wurden sie zum ersten Mal in der neuen Fassung umgesetzt. Geleitet wurde der Lehrgang vom Lehrbeauftragten des Landesverbandes Thomas Gähme. Unterstützt wurde er von Rüdiger Paulsen. Dieser ist im Kreisverband Sanitätsdienstausbilder und verfügt über langjährige Erfahrung u.a. auch im intensivmedizinischen Bereich. Zukünftig kann er die Schulung im Kreisverband selbständig durchführen.
                                                         Text: Thomas Gähme  Bilder: DRK OV Blumberg



  Oktober 09 - Jugendrotkreuz Hüttenwochenende in Lenzkirch

Die Hüttenwoche 2009 des Jugendrotkreuz Kreisverband Donaueschingen e.V. stand vom 24.10-28.10.2008 unter dem Motto „weiße Magie vs. schwarze Magie“ und fand in Kappel bei Lenzkirch im Haus Sonnhalde statt. 60 Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 27 Jahren aus dem JRK Kreisverband hatten 5 Tage lang Spaß und viel Action rund ums Thema Magie. Betreut wurden die Teilnehmer von den zuständigen Gruppenleitern aus dem Kreisverband sowie der Kreisjugendleitung Alexander Buttler, Volker Krems und Sabrina Dettling.                                           >>> weiter zum Bericht   
   


  Juli 09 - Erfolgreiche Systembegutachtung durch die DQS
Eineinhalb Tage wurde die Qualität unserer Arbeit in den Bereichen Rettungsdienst, Fahrdienst, Hausnotruf und Breitenausbildung von Herrn Edgar Hoffmann im Auftrag der DQS geprüft.
 
Innerhalb dieser Zeit wurden die Rettungswachen Blumberg und Donaueschingen, unser Zentrallager in Donaueschingen, der Fahrdienst  sowie die Breitenausbildung begutachtet. In allen Bereichen fand der Auditor motivierte Mitarbeiter, die ihre Arbeit gerne verrichten und unser Qualitätsmanagementsystem dadurch  ständig voranbringen.
 
Es gab Anregungen für Bereiche, welche noch optimiert werden können, aber keinerlei Abweichungen von den Forderungen der Norm. Bis zum Jahr 2010 wird unser Qualitätsmanagementsystem an die Forderungen der geänderten Norm ISO 9001:2008 angepasst.
Im nächsten Jahr steht die Rezertifizierung an. Im Rahmen des Abschlussgespräches lobte Herr Hoffmann die ständige positive Weiterentwicklung des Systems. Geschäftsführer Herresbach dankte allen Mitarbeitern für deren Engagement im Sinne einer ständigen Verbesserung, besonderen Dank richtete er an die beiden Qualitätsbeauftragten Jürgen Hirt und Andreas Wetzel für deren Engagement.

  Juli 09 - Gemeinsame Fortbildung der F.F. Blumberg und des Rettungsdienstes
Am 11.07.09 hatte die Freiwillige Feuerwehr Blumberg die Mitarbeiter des Rettungsdienstes zu einer gemeinsamen Fortbildung eingeladen. Thema der Fortbildung war die "Patientenschonende Rettung". Wir waren dort mit 8 Teilnehmern vertreten.. Am Vormittag wurde gemeinsam mit der Feuerwehr der theoretische Teil erarbeitet. Danach gab es ein gemeinsames Mittagessen. Frisch gestärkt ging es dann am Nachmittag in das Industriegebiet von Blumberg wo bei einem ortsansässigen Abschleppunternehmen zwei Szenarios aufgebaut waren die dann zusammen bewältigt wurden.  Diese Fortbildung war gewiss für beide Seiten sehr lehrreich da man einmal "live" miterleben konnte wie die andere Seite so arbeitet und die Gelegenheit hatte bestimmte Dinge zu hinterfragen was im Ernstfall normalerweise so nicht möglich ist.


  Juni 09 - JRK meets Solferino  -  Auf den Spuren von Henry Dunant zum 150. Jahrestag
Erstmals hat eine kleine Delegation des DRK Kreisverbandes Donaueschingen - zusammen mit 50 weiteren Jugendrotkreuzlern aus dem badischen Landesverband - sich auf die Spuren von Henry Dunant begeben. Dies waren Alexander Buttler, Volker Krems und Sarah Wurges. In diesem Jahr also vom 25 bis 28.06.2009 feierten wir mit weit mehr als 50.000 Rotkreuzlern aus aller Welt den 150. Jahrestag der Schlacht von Solferino.
Untergebracht auf einem großen Zeltplatz konnten wir uns mit vielen anderen DRK´ler aus 150 Nationen intensiv unterhalten und gegenseitig wertvolle Utensilien tauschen. Vom T-Shirt bis hin zum Schlüsselanhänger war alles möglich. Besichtigt wurden historische Schauplätze in Solferino, Casteligione und ganz wichtig die unzähligen Bademöglichkeiten am Gardersee. Der Höhepunkt war die traditionell stattfindende "Fiacolatta" - was übersetzt heißt der Fackellauf. Bis zu 50 000 DRK´ler aus aller Welt, ausgerüstet mit einer Fackel, begaben sich dieses Jahr auf die 8 km lange Strecke rund um Solferino.

 

  „Es ist ein unvergessliches Erlebnis:
  die Sonne in der Lombardei geht unter und Du stehst mit deiner
  flammenden Fackel auf einem Hügel in Solferino.
  Leuchtende Augen funkeln dich an, Lieder
  aus "aller Herren Länder" durchdringen dich, in
  dieser Nacht fühlst Du den Herzschlag aller Rotkreuzler.“

                                                   Alexander Buttler; DRK Kreisverband Donaueschingen

  2009 - Fortbildung für das Personal im Rettungsdienst

Qualitätssicherung ist mittlerweile in allen Dienstleistungsbereichen zur Standardsache geworden. Die ständige Aus- und Fortbildung des rettungsdienstlichen Personals ist damit eine der wichtigsten Grundlagen für die Qualitätssicherung in dem Aufgabenbereich Rettungsdienst geworden.

Die Themen der einzelnen Veranstaltungen sind so ausgewählt, dass vorhandenes Wissen aufgefrischt wird und darüber hinaus Neuerungen vermittelt werden.

Das Thema der diesjährigen Fortbildung ist das "Trauma". Dieses Jahr wird die Fortbildung zusammen mit den Kollegen des DRK Villingen abgehalten, um allen Mitarbeitern die Teilnahme zu ermöglichen werden mehrere Termine über das ganze Jahr verteilt angeboten.


 

Kein Notruf mit Handy ohne SIM Karte

Notrufe von einem Handy sind künftig nur noch mit einer betriebsbereiten SIM-Karte möglich. Die bisherige Möglichkeit, Notrufe auch ohne SIM-Karte absetzen zu können, wird gesperrt. Dies geht aus einer vom Bundesrat beschlossenen Verordnung über Notrufverbindungen hervor. 

Demnach können Notrufe an die Nummern 110 (Polizei) und 112 (Rettungsdienst) künftig nur noch von Handys abgesetzt werden, in denen eine aktive SIM-Karte steckt. Gleichzeitig müssen die Netzbetreiber sicher stellen, dass im Ernstfall auch Notrufe netzfremder Kunden vermittelt werden. Mit der neuen Verordnung will der Gesetzgeber unter anderem dem Missbrauch der Notrufnummern vorbeugen. Die "bisher festgestellten sehr häufigen missbräuchlichen" Anrufe von Handys ohne Karte seien nun nicht mehr zulässig, heißt es in der Verordnung.

Weitere Informationen erhalten Sie Ihrem DRK Kreisverband,
Dürrheimerstraße 2b, 78166 Donaueschingen
Tel: 0 77 1 / 8 32 75 - 0


 

Für das DRK ist die 5. Jahreszeit nicht nur Spaß!

Ohne die ehrenamtlichen DRK Helfer wären viele Veranstaltungen nicht durchführbar. 

Auch dieses Jahr gab es für die Freiwilligen Helfer wieder viel zu tun.
Die Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Donaueschingen, haben schon früh angefangen sich auf die Großveranstaltungen der Fasnetzeit vor zu bereiteten.
Die freiwilligen Helfer des DRK, planten schon Monate zuvor den Personal und Ausrüstungsbedarf.

Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, auch bei den Bereitschaften im Kreis Donaueschingen, denn solche Großveranstaltungen bringen immer wieder auch eine Menge Arbeit mit sich. 

Nicht erst am "schmutzigen Donnerstag" begannen dann die eigentlichen Einsätze auf den Umzügen und den Fasnetfesten. Wie z.B. auch am "Fasnachts-Freitag" beim Hexenball in der Donauhalle bei dem alleine 8 Freiwillige Helfer des DRK, 69 Stunden erbrachten. Zusätzlich bereitgestellt wurden eine Sanitätsstation ein RTW und ein KTW.

Die freiwilligen Frauen und Männer, stellten sich auch überregional bei großen Umzügen, wie am Fasnachts-Dienstag in Villingen, an übersichtlichen Stellen auf um aufmerksam das närrische Treiben zu beobachten und ggf. zügig Hilfe zu leisten.

Bilanz dieser Fasnacht waren, 28 Hilfeleistungen sowie 6 KTW-Transporte und 3 Notfall-Einsätze. Es wurden von den freiwilligen Helfern und Helferinnen des Deutschen Roten Kreuzes rund 211 ehrenamtliche Einsatzstunden geleistet.

DRK Kreisverband, Dürrheimerstraße 2b, 78166 Donaueschingen
Tel: 0 77 1 / 8 32 75 - 0


 

Neues DRK Fahrzeug für den Katastrophenschutz

11.Februar 2009
Übergabe eines Mannschaftstransport- wagens (MTW) Typ DB Sprinter an die 1.Einsatzeinheit DRK Kreisverband Donaueschingen.

Herr Pfeffinger vom Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis übergibt die Kfz-Schlüssel im Beisein von Maria Roßhardt, OV Hüfingen und Volker Sülzle, Vorsitzender DRK Kreisverband Donaueschingen, an Thomas Wasche, Zgfhr 1.Einsatzeinheit. Das Fahrzeug wird künftig in Hüfingen stationiert sein.

Dieses neue Fahrzeug wird mit seinen 8 Sitzplätzen die Arbeit der ehrenamtlichen DRK Helfer als Sanitätsgruppe (Aufbau des Behandlungsplatzes und Betreuung der Verletzen) deutlich erleichtern.

DRK Kreisverband, Dürrheimerstraße 2b, 78166 Donaueschingen
Tel: 0 77 1 / 8 32 75 - 0


 

Fitness für den Kopf

AWO / DRK Seniorenservice bietet Gedächtnistraining an

Gedächtnistraining für Senioren wird es bald auch in Donaueschingen geben. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) werden ab Februar diesen neuen Service anbieten.

Was wollte ich noch mal in der Küche, wen wollte ich anrufen, es liegt mir auf der Zunge… Jeder vergisst im Alltag hin und wieder Kleinigkeiten. Wer dem allerdings mit zu viel Nachsicht begegnet, der weiß am Schluss ganz selbstverständliche Dinge nicht mehr. Schleichend stellt sich das Gehirn auf die geistige Bequemlichkeit ein. Hinzu kommt, dass mit zunehmendem Alter die Geschwindigkeit, mit der wir Informationen aufnehmen und verarbeiten können, abnimmt.

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass Gehirntraining genauso wichtig ist wie körperliches Training. In einer Zeit, in der immer wir immer älter werden, rückt diese Erkenntnis nun zurück in das Bewusstsein der Gesellschaft.

Gedächtnistraining hilft dem Einzelnen bis ins hohe Alter weitgehend selbstständig und unabhängig zu bleiben.

Das angebotene „Ganzheitliche Gedächtnistraining“ verfolgt genau dieses Ziel. Es richtet sich an alle älteren Erwachsenen, die rechtzeitig etwas für ihre geistige Fitness tun wollen. Dabei geht es nicht nur um einfache Kreuzworträtsel oder Merkübungen. Die Kurse basieren auf drei Säulen: Geistige Aktivität soll angeregt werden, was mit leichten körperlichen Bewegungen und Koordinationsübungen verknüpft wird.

Ganz nebenbei können so auch soziale Kontakte unter den Kursteilnehmern entstehen. Dies alles sind Komponenten, die für ein „gesundes Altern“ wichtig sind.

Bei Interesse kann jeder an einem unverbindlichen und kostenlosen Schnuppertraining teilnehmen. In einer Präsentation werden Inhalte und Wirkungen des Gedächtnistrainings erläutert. Damit es nicht bei grauer Theorie bleibt, kann man in einem Parcours das Gedächtnistraining kennen lernen.

Das Schnuppertraining findet am Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 14:00 Uhr im DRK Kreisverband, Dürrheimerstraße 2b, 78166 Donaueschingen statt.

Anmeldungen werden erbeten unter 0 77 1 / 8 32 75 - 0


 

Effektivität und Effizienz rettungsdienstlicher Leistung

Mit Spannung erwartet wurden die Ergebnisse des vom Hessischen Sozialministerium in Auftrag gegebenen Gutachtens zur „Effektivität und Effizienz rettungsdienstlicher Leistung“. Erstmalig wurde in Deutschland ein Gutachten in Auftrag gegeben, das die Tiefe und den Umfang rettungsdienstlicher Leistungen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit beleuchtet.

Können durch jeden in den Rettungsdienst investierten Euro wirklich Kosten in der Folgebehandlung des Patienten eingespart werden, weil die Patienten durch eine gezieltere Erstversorgung in einer besseren Grundverfassung im Krankenhaus ankommen?

Regierungsdirektor Wilhelm Schier und Jürgen Herdt von der Hessen Agentur beantworteten diese Frage mit einem eindeutigen „Ja!“: „In jedem zweiten Fall hat sich der Zustand des Patienten durch die rettungsdienstliche Erstversorgung erheblich verbessert. Obwohl es schwierig ist, dies zu bemessen, kann man davon ausgehen, dass so rund 200 Euro in der jeweiligen Folgebehandlung eingespart werden konnten.“ 

Weiter Informationen zum Rettungsdienst:
DRK Kreisverband, Dürrheimerstraße 2b, 78166 Donaueschingen

Telefon:  0 77 1 / 8 32 75 - 0


 

Weihnachtsfeiern der Seniorengymnastik

Dezember´08 - In der Zeit vom 08.12. bis 16.12. fanden die Weihnachtsfeiern der DRK Seniorengymnastikgruppen aus Pforen, Neudingen, Döggingen, Bräunlingen, Hüfingen und Hausen vor Wald statt.

Frau Elfriede Schmidtke konnte an diesem 16.12. von Frau Kloock, Sozialdienstleiterin der DRK Kreisverbandes, für 20 Jahre aktive Leitung einer dieser Gruppen geehrt werden.

Der DRK Kreisverband, so Geschäftsführer Michael Herresbach, fördert diese wichtige Aufgabe aktiv und bietet seine Unterstützung hier gerne auch künftig an.

Die heutige Ehrung steht stellvertretend für all´ das ehrenamtliche Engagement, das normalerweise kaum wahrgenommen wir, so Herresbach weiter.

Bei Kaffee und Kuchen war auch an diesem Tag noch ausreichend Zeit nicht nur etwas für die Bewegung zu tun sondern auch, um sich in geselliger Runde auszutauschen. 


 

Nov´08     Furtwangen - Prototyp VW Tiguan als First Responder

 Am 26.11.2008 wurde das neue First Responder Fahrzeug des Ortsvereines Furtwangen in Dienst gestellt.

Seit Dezember 2002 betreibt der DRK Ortsverein Furtwangen e.V. ein First Responder – System. Nach 18 Jahren konnte nun endlich durch Spenden ortsansässiger Firmen und der Gemeinden das bisherige Einsatzfahrzeug, ein VW Golf II syncro ersetzt werden. 
 
Als Basisfahrzeug diente dazu der neue VW Tiguan „Track & Field“. Das Fahrzeug wurde als Prototyp durch VW als Einsatzfahrzeug ausgebaut. Der Gesamtwert des Einsatzfahrzeuges inklusive der Ausrüstung beläuft sich auf rund 60.000 Euro.
 
Im Einsatzfall rückt der diensthabende Helfer mit dem Einsatzfahrzeug von zu Hause aus. Im Durchschnitt wird der First Responder 50 Mal pro Jahr alarmiert, das ist etwa ein Einsatz pro Woche.
 
Wollen Sie weitere Informationen zum First Responder Futwangen, die gibt es hier zum nachlesen (PDF 3,2MB) .

OV Furtwangen 

        


MHe030309 / VS12.10.09